Über
eine Persönlichkeit, nach der eine ganze Periode der Geschichte im achtzehnten
Jahrhundert des vorderösterreichischen Schwarzwaldes benannt wurde und die
fast neun Monate lang im Bären lebte, gibt es aber keine Aufzeichnungen.
Ich meine den unfreiwilligen Aufenthalt des Salpetersieders und Einungsmeisters
Hans Fridolin Albiez aus Buch im heutigen Hotzenwald. Er wurde zu seiner Zeit
kurz der "Salpeterer-Hans" genannt und seine Anhänger die "Salpeterer".
Er gehört aber zur Geschichte dieses Hauses, das, nur wenige Jahre vor seinem
Einzug dort als Arrestant, vom damaligen Bärenwirt Johannes Strohmeier übernommen
worden war.
Ich war allerdings überrascht, als ich bereits im ersten
Kontakt mit Frau Hansen erfuhr, dass ihr dieser historische Gast des Bären,
wenn auch nur dem Namen nach, bekannt war. Das ist nicht selbstverständlich.
Noch bis vor einer Generation war es üblich und bezeichnend für das
Geschichtsverständnis unserer Vorfahren, dass Persönlichkeiten und Ereignissen
aus der Geschichte nur dann gewürdigt wurden, wenn sie sich - im Verständnis
der jeweils mächtigen Obrigkeiten - Verdienste erwarben. Von jenen aber,
die sich gegen sie wandten, ihnen Widerstand entgegensetzten oder sie gar bekämpften,
wurden nur wenige für die Geschichtsbücher ausgewählt. Die meisten
wurden verschwiegen und vergessen. Ein Beispiel hierfür sind die Salpeterer
und der Mann, der dieser Bewegung den Namen gab, der Salpeterer-Hans. Obwohl immer
wieder mal in Tageszeitungen, Fachzeitschriften oder Büchern über sie
berichtet wurde, findet der interessierte Besucher unserer Landschaft nur wenige,
die ihm etwas darüber erzählen könnten. Kein Denkmal wurde dem
Salpeterer errichtet, kein Bild ist von ihm gemalt worden. Sein Haus, wurde, wie
Konrad Sutter aus Waldshut berichtete, in den dreißiger Jahren abgebrochen.
Keine Gedenktafel erinnert an dieser Stelle an diesen aufrechten und eigensinnigen
Bauernrebellen, der bereits zu seiner Zeit den passiven Widerstand organisierte
und mit friedlichen Mitteln versuchte, jene Freiheiten zu bewahren, von denen
er überzeugt war, dass sie von den Mönchen des Kloster St. Blasien bedroht
seien. Sogar Bürgerinnen und Bürger aus Buch, wo der Salpeterer daheim
war, die dort geboren und aufgewachsen sind, wussten bis in die jüngste Zeit
hinein mit seinem Namen nichts anzufangen. Dagegen wurden seinem Hauptwidersacher
unter den Einungsmeistern, dem Müller von Unteralpfen, viele Ehren zu teil.
Dessen Bildnis ist bis heute in seiner Mühle zu sehen und findet sich in
den Büchern über den Wald und in den Chroniken wieder. Auch sein Haus
blieb erhalten und steht unter Denkmalschutz.
Hons
Fridlin alt büetz, wie er selbst in überlieferten Urkunden unterschrieb,
war hoch gewachsen, körperlich kräftig, mit hellen Augen und langem
Bart. Im Gegensatz zu den meisten Bauern auf dem Wald konnte er lesen und schreiben.
Hans Friedolin Albiez, so schreiben wir den Namen heute, war Eigenmann des Klosters
St. Blasien und bewirtschaftete den "Getsteinhof" in Buch auf dem Estelberg,
eine Gemeinde, die heute zu Albbruck gehört. Vermutlich erhielt er, sowohl
weil er schriftkundig war, als auch wegen seines guten Leumundes das Recht, Salpeter
zu sammeln und zu sieden. Salpeter war seit den Zeiten des Franziskanermönches
Berthold Schwarz, der 1354 das nach ihm benannte Schießpulver entdeckt haben
soll und dessen Denkmal auf dem Freiburger Rathausplatz steht, für die Pulverherstellung
unentbehrlicher Rohstoff. Der Kalisalpeter wurde gewonnen, indem die Ausblühungen
an den Dunggruben von den Wänden geschabt und dieses mit reichlich Dreck
durchsetzte Rohsalpeter in einem sinnreichen Verfahren herausgekocht, gefiltert
und gereinigt wurde. In Säcken abgefüllt wurde es von der Salpeter-Siederei
des Hans Fridolin Albiez auf seinem Hof in Buch in die Pulvermühlen des vorderösterreichischen
Breisgau abgefahren. Im Görwihler Heimatmuseum ist, nicht zuletzt um an die
Salpetererunruhen zu erinnern, so eine Salepeter-Siederei aufgebaut worden.
Vieles
von dem, was wir heute vom Salpeterer-Hans noch wissen, beruht auf den Schilderungen
des Benediktinermönchs und Pfarrers von Gurtweil Josef Lukas Meyer, der 1821
starb. Meyer war der erste, der eine Geschichte der Salpeterer geschrieben hatte.
Da er das Hauenstein-Archiv in Dogern einsehen konnte und über Albiez von
Menschen erzählen hörte, deren Eltern oder Großeltern den Salpeterer
noch kennen gelernt hatten, so vermutet Jakob Ebner (1953, S. 18), wird Meyers
Darstellung sehr wahrscheinlich zutreffend sein. Der Salpeterer-Hans kam jahrein
jahraus durch seine Tätigkeit von Hof zu Hof. Er war mit den Jahren auch
recht wohlhabend geworden und das, was man einen angesehenen Mann nennen kann.
Die Bauern gaben etwas auf sein Wort. Meyer schreibt: "Aus seinen tiefliegenden
Augen blickten scharfe Funken hervor. Sein Gewerbe... hatte ihm eine feine, verschmitzte
Weise eigen gemacht. Mit einem ernsten und düsteren Sinn verband er den Schwung
einer üblen Einbildungskraft. Mit dem Selbstgefühle sammelte sich Übermut
und Rauheit in seinem Gemüte an... Man achtete den Salpeterer als einen frommen
Mann, weil er oft nach Todtmoos und Einsiedeln wallfahrte, den Rosenkranz betete
und fleißig zur Kirche ging..." (Meyer 1834, S. 4).
Was Hans Albiez
sagte, war offenbar gut bedacht und nichts lässt darauf schließen,
dass er ein Schwätzer gewesen war. Es hätte ihn wohl auch niemand zum
Einungsmeister erkoren, zu dem er, der geltenden Wahlordnung folgend, ein Jahr
ums andere in der Einung Birndorf gewählt wurde. Die Einungsmeister waren
von alters her die Vertreter der bäuerlichen Selbstverwaltung, die bis in
die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts hinein in der "Grafschaft Hauenstein",
bestand.
Der
Salpeterer-Hans dachte sehr viel über diese politische Verfassung nach und
darüber, warum es einerseits "freie" Bauern, das waren die, die
nicht dem Kloster St. Blasien gehörten und andererseits Leibeigene und Hörige
gab, zu denen auch er als Inhaber eines St. Blasianischen "Erblehens"
in Buch gehörte. Zwar war die von den Mönchen des Klosters ausgeübte
Herrschaft recht milde und die Leibeigenschaft den Betroffenen in der Regel mehr
wirtschaftliche Sicherheit und persönlichen Schutz gab, als der Status eines
Freien, so achteten die Hauensteiner Bauern ganz allgemein darauf, dass ihnen
das Kloster nicht allzu mächtig wurde und ihnen die direkte Unterstellung
unter das Haus Habsburg, an dem die freien Bauern sehr hingen, nicht aushöhlte.
Allein das Bewusstsein: direkt dem Kaiser und den ihn vertretenden Waldvogt unterstellt
zu sein, machte die Essenz der Freiheit aus, um die es dann ging.
Persönlich,
so sahen wir, war der Salpeterer-Hans kein "Freier" und insofern als
St.-Blasianischer Eigenmann nicht betroffen. Doch als Vertreter aller Bauern,
also der freien und der unfreien, die als Einungsgenossen alle gleiche Rechte
und Pflichten hatten, wollte er Macht und Einfluss der Mönche begrenzt wissen.
Diese Vorstellungen beruhten nicht allein auf den eigenen Ideen und Erfahrungen.
Der Streit der Hauensteiner mit dem Kloster St. Blasien hatte Tradition, wie unter
anderen Karl-Friedrich Wernet in einer Schrift nachwies. Es schon während
des Bauernkrieges kriegerische Auseinandersetzungen zwischen dem Kloster und der
Bauernschaft ihnen gegeben.
Als
die Äbte des Klosters an der Schwelle zum achtzehnten Jahrhundert daran gingen,
das während der vorangegangenen Kriegszeiten entstandene Durcheinander von
Abgaben und anderer Verpflichtungen ihrer Untertanen zu ordnen, kam Unruhe ins
Land. Vieles war ausgeschliffen und gern in Vergessenheit geraten. Nun mussten
mit Hilfe der mit Brief und Siegel im Klosterarchiv wohlverwahrten Dokumente,
die gegenseitiger Rechte und Pflichten zwischen Kloster und Untertanen wieder
in das Bewusstsein zurückgeholt werden. Das geschah, unter Beteiligung der
gewählten Einungsmeister und der vorderösterreichischen Regierungsstellen
zunächst beim Dinggericht in Remetschwiel 1719 und ein Jahr später in
Dogern, dort, wo im Wirtshaus die Urkunden der bäuerlichen Selbstverwaltung
(die "Einungs-Lade") aufbewahrt wurden. In Dogern saßen die Vertreter
des Klosters und Einungsmeister beisammen, prüften die Urkunden und bemühten
sich um die Regelung aller Zuständigkeiten. Am Ende kam in Anwesenheit des
Waldvogts ein Vertrag zustande, der "Dogerner Rezess", der nun Grundlage
der Rechtsbeziehungen und Abgaben werden sollte.
Der
Salpeterer-Hans, der in diesem Jahr gerade kein Einungsmeister war, vertrat die
Auffassung, dass die Einungsmeister, die das Abkommen unterzeichnet hatten, hierzu
nicht ermächtigt gewesen seien. "Sie wollten das Land an das Kloster
verkaufen" mit dieser Parole zog er durch die Grafschaft. Seine Anhänger
wurden in der Folgezeit "Salpeterer" oder "Unruhige" genannt.
Ein Gegner unter den Einungsmeistern, einer der zu den Unterzeichnern des Abkommens
gehörte, war der vierzig Jahre jüngere Müller von Unteralpfen,
der zum Exponenten der "Ruhigen" wurde. Dessen Mühle lag nur etwa
eine halbe Stunde zu Fuß vom Hof des Salpeterer-Hans entfernt. Dass dieser
sich, trotz seiner 71 Jahre, im Sommer 1726 sogar nach Wien auf den Weg machte,
um mit dem Kaiser direkt zu verhandeln mit dem Ziel, die Bestätigung der
alten Freiheiten zu erreichen, war für die damalige Zeit eine geradezu ungeheuerliches
Ereignis. Sowohl die Bauernschaft als auch die Mönche des Klosters St. Blasien
und die weltlichen Obrigkeiten in der Grafschaft und in Freiburg wiesen dieser
eigenmächtigen Reise eine große Bedeutung zu. Günther Haselier
meint sogar, dass die Behörden und das Kloster in Albiez Verhalten den Beginn
einer Revolution befürchteten. Wieder aus Wien zurück, wo er zwar dem
Kaiser sein Memorandum überreichen konnte, dann aber von Hofbeamten wieder
zurückgeschickt worden war, hatte seine Popularität im Wald noch mehr
zugenommen. Seine Agitation, vor allem gegen die am Dogerner Rezess beteiligten
Einungsmeister, spaltete die Bauern. Die Unruhen nahmen zu und zeigten sich in
der offenen Missachtung von Versammlungs- und Redeverboten. Zum 23. Oktober 1726
bestellte die vorderösterreichische Regierung den Salpeterer-Hans nach Freiburg,
wo er in Gewahrsam genommen wurde. Bis Anfang Januar 1727 behielt man ihn im "Regimentshaus".
Am 7. Januar 1727 wurden er und vier andere Salpeterer in je einem Gasthof verteilt
und dort in Gästezimmern eingeschlossen. Albietz kam in den "Bären",
wo ihm ein Zimmer im zweiten Stock als Arrestlokal zugewiesen wurde. Dort blieb
er, ohne Gerichtsverhandlung und ohne Fristen in Haft. Es war in jenen Zeiten
durchaus nicht unüblich, Arrestanten, die nicht als Verbrecher galten und
auch keinen Prozess zu erwarten hatten, statt in einen Kerker in einen Gasthof
unterzubringen.
Es
ist uns nicht überliefert, wie es dem Salpeterer-Hans während seiner
Zeit im Bären erging. Wir wissen, dass er auch von dort aus fleißig
die Messen besuchte und zum beichten ging. Wir dürfen weiter annehmen, dass
sein Wohlstand ihm eine nicht allzu strenge Haftzeit ermöglichte. Er konnte
sowohl die ihn bewachenden Soldaten zu einem Trunk einladen als auch sich von
dem Bärenwirt Johannes Strohmeier ein rechtes Essen vorsetzen lassen. Außerdem
haftete die bäuerliche Selbstverwaltung für die dem Bärenwirt entstehenden
Kosten. Am 4. November 1727 wurde Johannes Stromeier von den in Dogern versammelten
Einungsmeistern mitgeteilt, dass die ganze Grafschaft für die Übernahme
der Schuld "bey Heller und pfennig" bürge.
Von
der Außenwelt war Albiez keineswegs abgeschlossen. So wanderte zum Beispiel
das "rote Maidli", die ledige Anna Wasmer, aus Buch-Haide, häufig
nach Freiburg und zurück und brachte ihm mit frischer Wäsche Botschaften
von seinen Angehörigen und über den Stand der Bemühungen seiner
Anhänger. Auf diese Weise erhielten seine Anhänger Anfang Mai 1727 von
ihm die Weisung, dem neuen Abt Franziskus II. die Huldigung zu verweigern, solange
in der Huldigungsformel von Leibeigenschaft die Rede sei. Mit der Verweigerung
des Huldigungseids trieben die Salpeterer-Unruhen einem ersten Höhepunkt
entgegen.
Wenige
Tage zuvor waren am 29. April 1727 sogar zwei Salpeterer als Abgesandte der Grafschaft
nach Freiburg gekommen und hatten der Regierung ein Schreiben überbracht,
in dem ihr mitgeteilt wurde, dass der Albiez in Abwesenheit erneut zum Einungsmeister
gewählt worden war. Um dieses Amt antreten zu können, müsse er
aber persönlich den Eid leisten. Danach, so verpflichteten sich die Hauensteiner
in dem Brief, wolle man den Salpeterer-Hans wieder in seinen Arrest zurückbringen.
Die "allergnädigste Landesfürstliche Herrschaft" erlaubte
freilich die vorübergehende Freilassung nicht, beklagte sich darüber,
dass man einen, "der von der Obrigkeit in dem Arrest und in Inquisition verfangen
ist" gewählt hatte. Die Einungsgenossen sollten schleunigst einen anderen
Kandidaten benennen.
Übrigens
waren die Deputierten der Grafschaft, nachdem sie durch das obere Tor (Schwarzwald-Tor)
Freiburg betreten hatten, sogleich im Bären eingekehrt. Lag doch das Wirtshaus
gleich linker Hand nur wenige Schritte vom Tor entfernt. Dort saß der Salpeterer-Hans
in der Gaststube und habe ein Kirschwasser getrunken. Sie hätten aber nicht
miteinander gesprochen, versicherten die Wirtin und ein Dienstmädchen später
Johannes Strohmeier, dem Wirt, der an dem Tag wo anders zu tun hatte. Offenbar
war dieser für die Sicherheit und Isolation des Salpeterers mit verantwortlich
und musste der Behörde gegenüber Rechenschaft ablegen.
Aus
Apothekerrechnungen lässt sich schließen, dass er sehr krank wurde.
"Das Zimmer wurde immer enger, die Wände drohten über ihn herzufallen,
er bekam keine Luft mehr", so beschreibt Emil Müller-Ettikon seinen
Zustand (S. 44). Die Regierung hatte nach der Frau des Albiez, Maria Enderlin,
geschickt. Sie pflegte ihren Mann in seinen letzten Wochen. Am 29. September starb
der Salpeterer-Hans vormittags um 10,00 Uhr im Beisein seiner Frau. Vom Abt Franziskus
von St. Blasien, der in diesen Tagen in Freiburg war, ist ein in St. Peter am
29. September 1727 verfasstes Handschreiben erhalten, in dem dieser bestätigt,
das "deß verstorbenen Eheweib bis auf den letsten abtruckh zugegen
geweßen (sei) undt habe die guethe und sorgfältige abwarthung von selbsten
mit augen gesehen"
(Generallandesarchiv Abt. 113 / 224).
Diese Geschichte
um den Salpeterer-Hans - und hier meine ich besonders das Geschehen in und um
den Roten Bären im Jahre 1727 - ist nun auch "in Szene" gesetzt
worden. In dem Stück "D´Salpeterer
vo Buech",
das am 15. Juli 2005 vor dem Gasthaus "Engel"
in Buch / Gemeinde Albbruck uraufgeführt wurde, erscheinen der "Rote
Bär" (als gemalte Kulisse), darin - hinter geöffnetem Fenster -
der Salpetererhans und vor dem Haus das rote Maidli, das ihm Wäsche bringt
und Schriftstücke austauscht. Im Verhör durch die Obrigkeiten bekennt
sie unter anderem später: " Ich bi z`Friburg im Bärewirtshuus hiterem
Huus uff ere Bank g`sesse und do isch so e Zettel vu de Laube obea´keith.
Dä han ich denn uffg`hebt und bi gange... Ich ha aber not g´wüsst,
wer dä Zettel vu de Laube abeg´kheit hät".
Dieses Verhörprotokoll
ist überliefert (GLA Abt. 113 / 224) und Christa Kapfer, die Autorin des
Schauspiels, hat sich getreu an den Originaltext gehalten. Auch das Sterben des
Salpeterers in Gegenwart eines Geistlichen und seiner Frau in seinem Zimmer im
Roten Bären lässt Christa Kapfer die Zuschauer miterleben. Das Theaterstück
hat eine "gute Presse" bekommen und wurde zu einem großen Erfolg
für Autorin, Darsteller und Veranstalter.
Auf diese im wahrsten Wortsinne
"dramatisierte" Weise wurde sehr anschaulich, dass das Gasthaus zum
Roten Bären beziehungsweise seine Wirte immer wieder Zeugen und sogar Mitwirkende
bedeutsamer historischer Ereignisse wurden.
Literatur:
Hansen,
Monika u. Kalkbrenner, Gerd: Der Freiburger Gasthof "Zum Roten Bären"
gestern und heute. In: Bad. Heimat 3/1999, S. 680 - 686
Meyer, Joseph Lukas:
Geschichte der Salpeterer auf dem südöstlichen Schwarzwald. Herausgegeben
von Heinrich Schreiber Freiburg 1834
Müller-Ettikon, Emil: Die Salpeterer.
Freiburg 1979
Rumpf, Joachim: Die Salpetererunruhen im Hotzenwald. Wolpadingen
2/2003 und http://www.salpeterer.net
Schmid, Adolf: "Zum Roten Bären
in Freiburg": Generationenwechsel. In: Bad. Heimat Nr. 4/2004, S. 475-476
Wernet,
Karl Friedrich: Die Grafschaft Hauenstein. In: Vorderösterreich. Hrsg: Friedrich
Metz; 2 Bde., Freiburg 2/1967, Bd. 2, S. 404 - 436
©
Dr. Joachim Rumpf
Juli 2005, überarbeitet 09.03.2008