Schriften über die Salpeterer im Hotzenwald

Dichtungen

Christa Kapfer

"D´Salpeterer vo Buech"
und andere Theaterstücke über die Salpeterer

"Liebe Besucherin, lieber Besucher,

noch kann ich selbst nichts über diese Aufführung berichten, deren erste Vorstellung für die Öffentlichkeit erst am 15. Juli vorgesehen ist. Ich möchte Sie aber dennoch schon heute darauf hinweisen und verrate gern, dass ich sehr neugierig bin."

Mit diesen Sätzen hatte ich die Seite über Christa Kapfer und ihr Salpetererstück Anfang Juli 2005 begonnen. Inzwischen sind die Aufführungen abgeschlossen. Und unter den vielen Hundert Besuchern, von denen die Zeitungen zu berichten wissen, waren auch meine Frau und ich. Nun kann ich etwas mehr darüber sagen.
Sie konnten ja auf der Seite über Markus Manfred Jung sehen, dass zu dieser Thematik zufällig im Hotzenwald bereits eine Theatertruppe engagierter Laienspieler vor dem Klausenhof in Herrischried auftrat. Nun brachte Christa Kapfer, gemeinsam mit der Regisseurin Vogelbacher und sehr vielen engagierten Bucher Frauen und Männern ihren Salpetererhans auf die Bühne - genauer: auf die Dorfstraße, die vor der Scheune bzw. dem alten Bauernhaus des Gasthauses Engel vorbeiführt. Und alle Akteure haben viel Beifall eingeheimst. Angesichts der Tatsache, dass bei über einhundert Spielerinnen und Spielern wohl fast jede Bucher Familie Mitspieler stellte und allein schon darum niemand versäumen wollte, das Spiel zu sehen, ist das ja auch kein Wunder. Es kamen aber auch Besucherinnen und Besucher von weiterher. Nicht wenige von ihnen hatten zuvor in Herrischried das Schauspiel über der "Salpetrerhans" gesehen und waren nun gespannt darauf, was nun neu sein würde. Vergleichende Betrachtungen drängen sich ja geradezu auf. Und ich werde sie mir nicht versagen und zu einem späteren Zeitpunkt einige Anmerkungen hinzufügen.

Zunächst möchte ich die allgemeine Bemerkung vorausschicken, dass ich sehr froh darüber bin, dass sich diesseits und jenseits der Alb (Buch liegt von Görwihl und Herrischried aus gesehen, am Ostufer der Alb und gehörte einst zum ehemaligen Landkreis Waldshut, während wir, westlich der Alb, im ehemaligen Landkreis Säckingen lagen), unsere Landsleute in der ehemaligen Grafschaft Hauenstein der Salpeterer und ihrer Anliegen so gern erinnern.

Es war ein Mittagessen am 5. Juni 2005 im Gasthaus Engel und der persönliche Kontakt mit der Wirtin, Frau Maria Vogelbacher, der mich auf die Spur der Autorin, Frau Christa Kapfer, führte. Denn um sie geht es mir in erster Linie, da ich mich ja um alle Persönlichkeiten bemühe, die etwas über die Salpeterer geforscht und geschrieben hatten.

Ich gestehe auch gern, dass ich mich darüber freue, über die erste Frau in der Galerie derer, die über die Salpeterer arbeiteten und veröffentlichten, etwas hier einstellen zu können.

 

Ich darf zum Auftakt ein Bild von der übenden Laienspielgruppe einstellen, dass ich auf der Seite der Gemeinde Albbruck beziehungsweise des Gasthauses Engel in Buch fand.

Hier sind - aus dem Programmheft "Der Kaiser kommt" Dokumentarspiel in der Ortschaft Dogern im Juli 1996 - erste Informationen über Frau Christa Kapfer aus Steinen im Landkreis Lörrach

 

 

 

 

 

aus dem Programmheft: "750 Jahre Dogern", eine Aufführung anlässlich des Jubiläums der Ortschaft Dogern im Juli 2003


Frau Christa Kapfer hat meiner Frau und mir anlässlich eines Besuches in Görwihl einige Auskünfte über sich selbst gegeben, von denen ich hier gern etwas mitteile.

 

Johann Peter Hebel hätte, genau so wie andere Dichter aus der Markgrafschaft, Freude an der frohgemuten, dynamischen Frau gehabt, die in unverfälschtem Markgräfler Dialekt unbefangen und offen über sich erzählt. "Ich habe mich schon früh fürs Theaterspielen interessiert und bin manchmal von der Mutter gestraft worden, weil ich Gardinen oder Tischtücher allzu gern zum Verkleiden genommen habe... Schon in der Schule waren meine Lieblingsfächer Geschichte und Deutsch. Mit Mathematik und solchen Fächern hatte ich es nicht so..."

Und später, als sie längst selber Mutter war, wurde aus der kindlichen Neigung ein ernsthaft betriebenes Hobby. Und, wie schon die oben wiedergegebenen Programmzettel verraten, hat Christa Kapfer auf vielen Bühnen gestanden und unter anderem in Lörrach und Basel Theater gespielt. Vor allem bei den Rötteler Burg- Festspielen hatte sie stets Rollen übernommen. Und noch heute steht sie dort auf den "Brettern, die die Welt bedeuten".
Eine derartige Leidenschaft war natürlich bekannt - auch in der Verwandtschaft. Und als vor einigen Jahren plötzlich Autor und Regisseur für ein Spiel der Theatergruppe in Dogern ausfiel, wurde sie von einem dort lebenden Cousin angefragt (vgl. dazu oben den wiedergegebenen Text).
"Warum nicht?" und "frisch gewagt ist halb gewonnen" - so kam Christa Kapfer zur Regiearbeit. Und die Erfolge der Dogerner Aufführungen bewiesen, dass sie auch diese Aufgabe meisterte. Und als diese Dogerner Gruppe 2002 an sie herantrat und sie bat selbst ein Stück zu schreiben, die Vorlagen waren bereits erarbeitet, schaffte sie auch das.

Die Bitte, das Spiel um den Salpeterersieder Hans Fridolin Albietz für die Theatergruppe in Albbruck-Buch zu schreiben, erreichte sie im Spätherbst 2004. Sie kam anderer Verpflichtungen wegen nicht gleich dazu. Doch Anfang März lag so viel Text bereits vor, dass die Probenarbeit unter der Regie von Frau Anneliese Vogelbacher bald mal begonnen werden konnte.
Einen historischen Stoff zu bearbeiten und sich hierbei auf die durch Quellen belegten Vorgänge und Personen zu stützen, war für Christa Kapfer, wie sie erzählte, eine besondere Herausfoderung. Sie hat die Schriften über die Salpeterer gelesen, die ihr zu diesem Zweck ihr Dogerner Verwandter zur Verfügung stellte. Und der in Heimatgeschichte und vor allem in der Genealogie sehr bewanderte Johann Gassmann aus Albbruck- Kiesenbach hat ihr gelegentlich kritisch über die Schulter geschaut und darauf geachtet, dass sie den Boden historischer Fakten nicht allzu weit verlässt und vor allem keine "Figuren" erfindet, die es während der Salpetererunruhen nicht gab. So entstand ein Stück über den Salpeterer-Hans, das in seiner Grundtendenz nichts anderes will, als zeigen, wie es damals wirklich gewesen ist mit den Salpeterern und "auf dem Wald".

Es war für sie nicht einfach, sich ein zutreffendes Bild vom Verlauf der Streitigkeiten, ihrer Hintergründe und Anlässe zu machen. Wie ich schon in anderen Zusammenhängen feststellte, treffen die, die Quellen lesen und für ihre Schriften verwenden, eine Auswahl. Und nicht selten werden nur jene Quellen, berücksichtigt, die die Vor-Annahmen der Autoren bestätigen. Bei längeren Texten (Protokollen o. ä.) können sogar jene Sätze "übersehen" werden, die dem Schriftsteller nicht ins Konzept passen. Auch eigene weltanschauliche Haltungen und ähnliche Wertorientierungen können Auswahl und Interpretation beeinflussen.
Frau Kapfer stützte sich, wie sie erzählte, in der Hauptsache auf den Pfarrer Jakob Ebner. Das Buch von Emil Müller-Ettikon gefiel ihr nicht sehr. Und die neueren Forschungsarbeiten, wie die von David M. Luebke und Tobias Kies waren ihr nicht bekannt. Insofern lässt sich, was die Orientierung dieses Schauspiels "D´ Salpeterer vo Buech" an historischen Fakten betrifft, sagen, dass sie auf vielen Aussagen in der Arbeit Jakob Ebners "Die Salpeterer im achtzehnten Jahrhundert" beruht. Dort, wo Salpetererbriefe verlesen und andere mündliche Äußerungen von Salpeterern in das Stück Eingang fanden, lassen sie recht gut ihre Herkunft aus Jakob Ebners Schrift erkennen. und der wiederum hat ja den überwiegenden Teil seiner Texte wörtlich den Schriften entnommen, die in den Archiven in Karlsruhe und in Kloster St. Paul in Kärnten liegen. Von ganz zentraler Bedeutung aber ist, und
das hat Frau Kapfer ausdrücklich bestätigt, dass sie sich ihre Kenntnisse über die Salpeterer ganz allein angeeignet hat und die Inhalte ihres Stückes allein von ihr geschrieben wurden. Es hat ihr also niemand gesagt, was sie einbringen und was sie weglassen sollte. Angesichts dieser Eigenständigkeit ist es um so bemerkenswerter, wie punktgenau Christa Kapferer die zentralen Anliegen, den Verlauf des Lebens vom Salpetererhans und seiner Familie erfasst und im begleitenden Text wie in Dialogen und szenischer Darstellung zum Ausdruck brachte.
Obwohl sie die Persönlichkeiten beider Gegenspieler - den Salpeterer Albietz und den Müller Tröndle - wegen ihrer Redlichkeit und Beharrlichkeit mit denen sie ihre Positionen vertraten, sehr schätzte und dieser Respekt in den Dialogen ihren Niederschlag fand, neigten nach meinem Eindruck die Sympathien der Zuschauer mehr den Salpeterern zu.

Noch ein Punkt ist zu bedenken:
Wenn die historischen Ereignisse für sich selbst sprechen sollen, wo bleibt dann die dichterische Muse? Sie war es ja, die dem "Salpetrerhans" von Markus Manfred Jung ihren Stempel aufdrückte. In seiner Tendenz war diese Dichtung - zu denken ist allein an den letzten Akt, der sich um den aufgebahrten toten Salpetrerhans vor dessen Haus in Buch abspielte - Ausdruck versöhnlicher, ausgleichender oder vermittelnder Intentionen des Dichters. Dieser erfundene Schluss mündete gleichsam in einen Apell an die Zuschauer: so solltet ihr es halten! Es wäre schön gewesen, wenn es in Wirklichkeit damals über dem Grab des Salpetrerhans zu einem Ausgleich der streitenden Parteien gekommen wäre.
Einem Dichter steht es frei, seinen Stoff aus historischen Vorlagen zu nehmen und zu gestalten. Gelegentlich wird, wie Schillers Wilhelm Tell uns bis heute anschaulich vor Augen stellt, von der Nachwelt die Dichtung für Geschichte genommen
.

Nun, Christa Kapfer nutzte noch reichlich die Gelegenheit, den historischen Protagonisten und Ereignissen ein eigenwilliges Gesicht zu geben und eigene Akzente zu setzen. Nichts würde dem Erfolg eines Schauspiels mehr im Wege stehen, als eine Szenenfolge, die nichts weiter als eine ins Bild gesetzte Sammlung von Quellen wäre.

Christa Kapfer schuf einmal eine originelle Rahmenhandlung, wenn sie eine Großmutter ihren zwei Enkeln von den Salpeterern erzählen lässt, vom Salpeterer-Hans, der ein Urahn von ihnen gewesen sei. Diese Szene erinnert an ein von Ludwig Richter gemaltes Bild, das sich auf dem Umschlag einer Ausgabe von Grimms Märchen (Bayreuth 1978) befindet und erscheint uns heute, im Zeitalter elektronischer Massenmedien als recht untypisch. Andererseits aber eignet sich genau diese zwischenmenschliche Form der Weitergabe von Geschichte, und für Kinder sind auch historische Ereignisse, wenn sie von einer geliebten und vertrauten Person zu guter Stunde berichtet werden, zunächst nichts weiter als spannende Geschichten, am besten dazu, einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Die Erzählerin, Dorle Hesselbarth, meistert ihre Aufgabe sehr souverän. Insofern erscheint mir diese Rahmenhandlung, die kleine Gruppe bleibt ständig an ihrem Tisch seitlich hinter der Spielfläche, als gut geeignet, den Zuhörerinnen und Zuhörern den "roten Faden" des Geschehens an die Hand zu geben und alles, was geschieht zu kommentieren und logisch und chronologisch miteinander zu verbinden. Es ist immerhin eine Zeitspanne von an die fünfzig Jahren zu erfassen, die vom ersten Auftreten des Hans Fridolin Albietz und seiner Familie in Buch bis hin zur Deportation seiner Frau, Kinder und Enkel ins Banat währt.

Zum anderen lag das Hauptgewicht freilich, und das sind von insgesamt 11 Szenen 9, den Ereignissen zu Lebzeiten des Salpetererhans. Denn die Auswahl war vom vorgegebenen Thema her bestimmt: es ging vor allem um den Salpetererhans von Buch und nicht um die Salpetererunruhen als Ganzem. Gewiss hätte die Großmutter in ihren verbindenden Texten noch darauf verweisen können, dass es weitere Höhepunkte gab, wie die Begegnung des Aufgebots der Waldleute mit dem Militär auf dem Etzwihler Feld 1739 oder die dramatischen Ereignisse im Jahre 1745 einschließlich dem Versuch, Waldshut zu stürmen. Es ist aber eine hohe Kunst, etwas weglassen zu können, um das Wesentliche um so eindrücklicher vor Augen zu stellen.
Christa Kapfer war eben von den an reinen Fakten gebundenen historischen Arbeitsweisen frei.
Das Eigene der Leistung von Christa Kapfer wird vor allem dann besonders eindrücklich, wenn die Akzente bedacht werden, die sie setzt. Ich denke da zum Beispiel an das "rote Maidli", die Anna Wasmerin aus Buch-Haide, die in den meisten historischen Darstellungen erwähnt wird. Sie war es, die, so das Ergebnis historischer Forschung, weil sie sehr arm war, die Wäsche des im Bären in Freiburg zu im Gewahrsam einsitzenden Salpeterersieders und Bauern von Buch aus hin trug. Und auf dem Rückweg nahm sie die Schmutzwäche wieder mit zurück. Und darin waren Briefe an seine Frau und die Freunde daheim verborgen. Die konnte das "rote Maidle" zwar nicht lesen. Immerhin aber wurde auch sie, als der illegale Briefwechsel ruchbar wurde, von Regierungsstellen vernommen. Und diese Einvernahme wird im Stück dargestellt. Eine Randerscheinung wird von Christa Kapfer ins Rampenlicht gerückt, weil sie, so erging es auch mir, voll Bewunderung und Respekt auf die junge Frau schaut, die fast ein Jahr lang und bei Wind und Wetter den weiten Weg zwischen Buch und Freiburg (natürlich zu Fuß!) zurücklegte, um Wäsche hin- und herzutragen.

Natürlich gäbe es noch viel über den Inhalt des Schauspiels zu erzählen. Doch sollten zunächst Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Gelegenheit nehmen, sich selbst ein Bild zu machen. Es wird in einigem Abstand zu den jetzigen Ausführungen noch Einiges anzumerken sein.

Christa Kapfer aber ist zu danken, dass Sie sich an diesen sehr schwierigen tragödienhaften Stoff herangewagt und ihn zu einem ebenso informativen wie kurzweilig anmutendem Theaterstück geformt hat.

 

 

Warum in Buch dieses Thema gewählt wurde, darüber gibt ein Faltblatt Auskunft, in dem für den Besuch dieser Veranstaltung geworben wird. Darin heißt es unter anderem:

"Aus Anlass des 350. Geburtstages von Han Fridli Albiez hatte man schon für 2004 die Aufführung eines Historienspiels um den "Salpeter-Hans" geplant. Die Laienspielgruppe in Herrischried hatte sich bereits das gleiche Thema vorgenommen. So wurde in Buch der Entschluss gefasst, im Jahre 2005 nicht nur die sich zum 250. Male jährende Verbannung an die untere Donau mit einzubeziehen, sondern damit auch gleichzeitig den zeitlichen Rahmen der historischen Ereignisse zu erweitern. Eine Gruppe von interessierten Bürgerinnen und Bürgern fand sich (auf Anregung der Engel-Wirtin Maria Vogelbacher J.R.) zu einem Arbeitskreis zusammen, die organisatorischen Vorarbeiten kamen in gang und schließlich sagten 100 Laienspielerinnen und -spieler ihre Mitwirkung zu."

 

 

Einige Zeilen, aus der Besprechung von Doris Dehmel für den "Südkurier" (am 18. Juli 2005):

unter der Überschrift: "Hunderte erlebten lebendige Geschichte" beurteilt Frau Dehmel dass die Autorin, Frau Kapfer, Historie "lebendig und unterhaltsam" darstellte.
In der Ausgabe vom 3. August in der gleichen Zeitung berichtet sie nach Abschluss der Spielsaison, dass 3.500 Besucher an den elf Aufführungen gezählt worden waren, die aus der ganzen Region, also auch aus der Schweiz gekommen waren.

Auf der Seite über Markus Manfred Jung mit dem Thaterstück "Der Salpetrerhans" schrieb ich von der Intention dieses Stückes, dem "Salpeterer-Hans ein würdiges Denkmal zu setzen und für seine Anliegen und Anhänger im Hauensteinischen, dem heutigen Hotzenwald, um Verständnis zu werben." Selbst wenn Christa Kapfer und die Organisaroren in Buch derartige Ziele nicht verfolgt haben, da es ihnen in erster Linie darum ging, eine Art Dokumentation der historischen Ereignisse auf die Bühne zu bringen und dabei möglichst beiden Gruppierungen, den Salpeterern und ihren Widersachern gerecht zu werden und hierbei jede Diskriminierung zu vermeiden, so war das Ergebnis, sehr wahrscheinlich gerade darum, überraschend positiv. Dazu der Vorsitzende des Arbeitskreises der über zweihundert Aktiven, die das Spiel vorbereiteten und durchführten:

"Der Salpeterer hat ein Gesicht bekommen. Bislang war es wenig rühmlich, unter den Ahnen Kämpfer gegen staatliche Unterdrückung und Leibeigenschaft zu haben. Mit unseren Aufführungen erreichten wir, dass bei Menschen aus Ablehnung, Verständnis für die Salpeterer wurde."
Rektor. i. R. Jürgen Munzert aus Albbruck - Buch

 

 

Ich denke, dass durch die Aufführungen in Herrischried vor dem Klausenhof 2004 und 2005 und die in Buch beim Gasthaus "Engel", die Feststellungen Jürgen Munzerts generalisiert werden dürfen. Damit haben diese Aufführungen zu einer positiven Annahme der politischen Geschichte der Hotzenwälder Vorfahren beigetragen.

Dr. Joacim Rumpf
im August 2005

 

 

 

 

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